Nach anfänglichen Schwierigkeiten aufgrund von felsblockartigen Rucksackgewichten (25kg) misteten wir das ohnehin schon mehrfach abgespeckte Gepäck ein weiteres Mal aus um nunmehr nicht mehr als Klamotten, Schlafausrüstung, Kocher und eine handvoll Persönliches zu besitzen. Wir merken immer wieder was man eigentlich gar nicht braucht.
Unsere bisherige Tramperfahrung zeigt, man sollte Frau sein!

Die ersten Tramptage
Und auf ein Neues! Wieder einmal zu Besuch bei unseren Liebsten. Grund für diese Rückreise war die neue Flexibilität unsere Reiseart mit dem Rucksack und das Verlangen mit den Familien zu reden, die uns damals so rührend aufgenommen haben, obwohl wir fast kein Wort Spanisch konnten.

Zu Gast bei Freunden in San Jaime

Hobbyköche bei der Arbeit. Heute: Flammkuchen
In Rio Tercero besuchten wir einen alten Freund, den wir vor einigen Monaten in Argentinien getroffen haben. Ebenfalls auf einem Rad!

Biker unter sich
In Süd-Amerika gibt es viele Kolonien aus Europa. In der Provinz Cordoba trafen wir auf eine Deutsche, die sogar ihr eigenes Bier brauten, das allerdings sehr gewöhnungsbedürftig war. Es schmeckte wie der wässrige Kaffee in Paraguay!

Viejo Munich (Altes München)
Pensionierter Profi Street BMX’er feiert sein Comeback in Rio Tercero auf einer Dirt Strecke. Er fühlte sich danach etwas alt, da der Körper recht bald schlapp machte.

Träume werden Wirklichkeit
Während unserem Aufenthalt in Rio Tercero unternahmen wir einen dreitägigen Wanderausflug durch die Berglandschaft von Cordoba.

Ausflug in die Berge von Cordoba

Der Beginn

Die Kälte der Nacht lies sich nur am Lagerfeuer aushalten

Frostrosen zierten unsere Schlafsäcke. -7 Grad ohne Zelt, einfach unter dem Sternenhimmel!
Der Kampf gegen die Kälte!

Nein, das ist kein SM, sondern eiserene Kälte!
Belohnung für eine harte Nacht: Aufwachen im Paradies.

Puh! Die Nacht überstanden

Hans im Glück

Norbert Bieber
Nach unserer Reise fangen wir an zu modeln