Nach unserem Aufenthalt in Amsterdam fuhren wir zur Miriam (ex-Stettennerin) nach Utrecht. Unsere letzte Anlaufstelle vor Bordeaux wo wir zwei Tage lang die vorteile und den Luxus eines Hauses genossen. Unser unersichtlicher Hunger fuerte mal wieder zur Totalen raemung der Speisekammer
Unser Erfahrunshorizont ueber essen wurde mal wieder erweitert.
Aufgrund unvorteilhafter Umgebung suchten wir bis spaet in die nachtnach einem Schlafplatz.
Die Kuehe wurden durch ihr wolliges Fell Opfer von Kletten.
Von highlife bis idyllischen Landstrichen ein abwechslungsreiches Land. Wer dieses Land mit dem Fahrrad bereisen will tut sich leicht, den ueberall sind Radwege zu finden und der Fahrradfahrer wird als Verkehrsteilnehmer ernst genommen. Und falls man mal nicht weiter wissen sollte, kann sich auf die hilfsbereite Bevoelkerung verlassen. wer auf Sues steht ist in Holland richtig die Vielfallt und der Zuckergehalt der Suesigkeiten kennt keine grenzen. dafuer koennen das schlechte Brot und die endlos geraden Strasen den letzten Nerv rauben. Positiv beeindruckt Verliesen wir am 07.10 an der Grenze zu Belgien das Land.
Geschrieben von: idler




