23.10.2008

Belgien

Ein Grenzuebertritt ist immer wieder ein gutes gefuel. die Vorfreude auf Neues ist unbeschreiblich.

Unser Haus

Unser Haus

Die erste Nacht verbrachten wir in einem Waldstueck in Belgien, in welchem wir diese herliche Huette fanden. Hier konnten wir endlich unsere Haengematten ausprobieren. Im nahegelegenen klaren Bach, wurde zum ersten mal im groeseren Stil Waesche gewaschen. Als Waescheleine verwendeten wir unsere Spanngurte welche quer durch den Dachstuhl verlegt wurden.

Maedchenlager

Maedchenlager

 

Jungenlager

Jungenlager

Im selben Wald trafen wir auf eine Schulklasse die zusammen mit einigen lehrerinnen den Wald erforschten. Die Kinder hatten u.a. die Aufgabe eine “Huette” aus Waldmaterialien zu bauen. Es wurde in Maedchen und Jungen eingeteilt. die Unterschiede sprechen fuer sich :-)

 

Die Unterschiede zu Holland halten sich in Grenzen. Es gab wieder etwas Wald und Anzeichen von Huegeln. Im Norden wird uebrigens Hollaendisch gesprochen, doch im Sueden schockte uns der abrupte Wechsel zu Franzoesisch. Auch hier trafen wir auf einige hilfsbereite Menschen mit denen die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch tendenziell schwieriger war als in Holland.

Kommentare

Hallo Severin und Christian,

bin von Euren Eindrücken über Land und Leute (und Hund) begeistert, und wie Ihr die Situationen meistert. Ein paar Landstriche kenne ich und es kommen Erinnerungen an meine Reisen (Auto)hoch. Ich denke, daß die Eindrücke aus der Persektive des Radfahrers noch viel intensiver sind. Kann mich noch gut an die gedanklichen Vorbereitungen für die Reise vor einem Jahr bei uns erinnern.
Alles Gute, Gesundheit und ein sicheres Gespür für die Situationen auf der Strecke.

Grüße auch von Lisa

Anton

Hinterlasse einen Kommentar

Dein Kommentar:

Kategorien