Ein Grenzuebertritt ist immer wieder ein gutes gefuel. die Vorfreude auf Neues ist unbeschreiblich.
Die erste Nacht verbrachten wir in einem Waldstueck in Belgien, in welchem wir diese herliche Huette fanden. Hier konnten wir endlich unsere Haengematten ausprobieren. Im nahegelegenen klaren Bach, wurde zum ersten mal im groeseren Stil Waesche gewaschen. Als Waescheleine verwendeten wir unsere Spanngurte welche quer durch den Dachstuhl verlegt wurden.
Im selben Wald trafen wir auf eine Schulklasse die zusammen mit einigen lehrerinnen den Wald erforschten. Die Kinder hatten u.a. die Aufgabe eine “Huette” aus Waldmaterialien zu bauen. Es wurde in Maedchen und Jungen eingeteilt. die Unterschiede sprechen fuer sich
Die Unterschiede zu Holland halten sich in Grenzen. Es gab wieder etwas Wald und Anzeichen von Huegeln. Im Norden wird uebrigens Hollaendisch gesprochen, doch im Sueden schockte uns der abrupte Wechsel zu Franzoesisch. Auch hier trafen wir auf einige hilfsbereite Menschen mit denen die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch tendenziell schwieriger war als in Holland.
Geschrieben von: idler



